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Schweizer Gemüsebeilage ayurvedisch gekocht: Krautstiel/Mangold mit Pinienkernen

Krautstiele enthalten neben Karotin auch Vitamin C und Ballaststoffe. Deshalb ist es ein tolles, regionales Wintergemüse, das unser Immunsystem unterstützt. Krautstiele haben einen hohen Gehalt an Nitrat und Oxalsäure, deshalb sollten sie nicht warmgehalten oder aufgewärmt werden. Der Stiel schmeckt gekocht unter anderem auch als Salat oder als Gratin. Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden und erinnern auch etwas daran.

 

Zutaten:

1 Bund Krautstiele

2 Tassen Wasser

2-3 Teelöffel Ghee

2 Teelöffel Kapha Churna (Gewürze)

Salz

Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen 

1/4 Tasse Pinienkerne

Zitronensaft, nach Geschmack

 

Zubereitung:

Krautstiele waschen, eventuell Fäden von den Stängeln ziehen. Stängel und Blätter in 2 cm breite Streifen schneiden. In einem grossen Topf dämpfen, bis alles weich ist. Pinienkerne in einer Pfanne trocken rösten und schwenken, bis sie leicht gebräunt sind, abkühlen lassen. Ghee schmelzen, Kapha Churna dazugeben und kurz aufschäumen lassen. Krautstiele und Salz dazugeben und für 2 Minuten bei geringer Hitze rührbraten, bis alle Blätter mit Ghee und dem Gewürz verbunden sind. Mit Pfeffer abschmecken und mit den Pinienkernen garnieren. Wer mag, kann kurz vor dem Verzehr noch etwas Zitronensaft darauf träufeln. 

 

Ich wünsche einen guten Appetit!

 

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